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Über meine Arbeit mit Eurythmie, Tanz


1 ) WAS BEWEGT DICH IN BEZUG AUF DEINE EIGENE KÜNSTLERISCHE ARBEIT?

Irgendwie muss es stimmen. Die Stimmgabel ist dabei mein Körper. Und alle anwesenden Teilnehmer. So ein inneres Gefühl das mir sag : ja, genau so ist es jetzt gerade gut, schön und richtig. Kunst kreiert den Augenblick. Teilnahme sublimiert sie.

2) WAS MÖCHTEST DU BEWEGEN? IN BEZUG AUF DIE KÜNSTLERISCHE VERMITTLUNG.

Ich möchte Mut vermitteln. Mut, sich einzulassen, Mut zum teilnehmen, Mut sein zu dürfen. Übermut zulassen, wenn Beethoven so sehr begeistert, dass die Seele von alleine tanzt. Dem Wunder lauschen, wenn innere und äußere Ästhetik sich begegnen und die ganze Umgebung lächelt.

3) WIE BIST DU „IN DER WELT“ ZU HAUSE?

Meine Kraftquellen sind das Lernen, das Lachen und das Lauschen. Menschen sind Kraftquellen, meine Kinder, meine Schüler, meine Klienten, meine Nachbarin. Beethoven zähle ich zu meinen Freunden, Dirigenten sind Vorbilder von gelebtem subtilen Tanz und Eurythmie.

4) WIE BEGEGNEST DU DEINEN TEILNEHMENDEN?

WIE „UNTERRICHTEST“ DU?

Dynamische Aufwärmer, fokussierte Körperübungen, das Entdecken eurythmischer Grundelemente,

Schleier bewegen, Musik, den Raum, die Mitteilnehmer durch Resonanz bewegen und sich bewegen lassen. Dem subtilen Zusammenspiel von Erwartungen, Können, Improvisieren und leichtem (!), aufmunterndem Übervordern lasse ich fröhlichen Lauf.

Die Teilnehmer schätzen in meinem Unterricht die spritzige Fröhlichkeit, die entspannte Stimmung, die schöne Musik, die und dass mir das körperliche, emotionale und mentale Wohlbefinden der Teilnehmer genauso wichtig ist wie die künstlerisch-musikalische Entdeckungsreise durch Eurythmie.

Ich möchte durch meinen Unterricht deine Seele durch beglückende Bewegung musikalisch-ästhetisch inspirieren! .

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